Freiheit für alle – mit dem Lastenrad Fietje

Lasten auf die Räder

Lastenräder liegen im Trend, es hat sich eine regelrechte Lastenradbewegung gebildet. #lastenradkann — Es gibt so gut wie nichts, was nicht von Enthusiasten mit dem Cargobike befördert wird. Heizkörper sind da bei weitem nicht das exotischste Beispiel.

Freie Lastenräder

In manchen Städten gibt es schon länger die sogenannten freien Lastenräder. Frei heißt dabei, man kann es kostenlos ausleihen. Die meisten Anbieter haben eine Website, auf der man das Lastenrad buchen kann. Dort sieht man auch, an welchen Tagen das Rad bereits gebucht ist.

Fietje – das erste freie Lastenrad in Bremen

Der ADFC Bremen hat mit Fördergeldern drei Lastenräder der Marke Bakfiets angeschafft (eines davon mit Elektroantrieb), um die Vorteile von Lastenrädern zu zeigen und zum Radfahren zu motivieren. Lastenräder sind gerade in den Städten eine echte Alternative zu Autos! Die Strecken sind meist nicht weit und mit dem Lastenrad lässt sich allerhand befördern. Getränkekisten zum Beispiel. Auch der Wocheneinkauf macht nur mit dem ÖPNV nicht wirklich Spaß. Kinder zur Kita bringen ist viel entspannender, wenn man es mit frischer Luft auf dem Rad verbindet. Für unser Klima ist Radfahren auf jeden Fall besser – und für die Gesundheit des Radfahrenden auch! Der Weser-Kurier hat zum Start des Projekts darüber berichtet.

Wie wird gebucht?

Auf der Website von Fietje muss man sich zunächst registrieren, dann kann es los gehen mit der Buchung. Maximal drei Tage am Stück kann der Fietje ausgeliehen werden. Sonn- und Feiertage werden mitgezählt, da dann die Radstationen nicht geöffnet haben. Die Räder sind auf mehrere Stadtteile verteilt, z.Zt. stehen sie in Findorff, Vegesack und dem Steintor. Der Buchungsprozess ist einfach und verständlich aufgebaut.

Fix abholen…

Bei der Abholung sollte man die Buchungsbestätigung und den Perso mit dabei haben. Ich hatte mir die E-Mail nicht ausgedruckt und konnte sie nur auf dem Smartphone vorzeigen. Die nette Mitarbeiterin hat mir das Rad trotzdem mitgegeben, alles lief ganz einfach und unbürokratisch ab. Dafür herzlichen Dank! Beim Bakfiets ist ein dickes Kettenschloss dabei, mein extra mitgebrachtes Bügelschloss brauchte ich gar nicht.

…und losfahren

Auf geht’s! Ein Testbericht über das Bakfiets folgt demnächst. Ich halte freie Lastenräder für eine tolle Idee! Langsam steigen mehr und mehr Leute auf Cargobikes um, sie gehören immer selbstverständlicher zum Stadtbild hinzu. Am besten macht man sich selbst ein Bild davon und probiert so ein Rad einfach mal aus! Mit Fietje geht das einfach und problemlos. Bitte mehr davon – gerne auch in anderen Orten!

„Freedom is just another word for nothin’ left to lose“ (aus „Me and Bobby McG von Janis Joplin). Die Lastenradbewegung kann durch freie Lastenräder nur gewinnen! Im Idealfall mit verschiedenen Modellen, die den unterschiedlichen Zwecken angepasst sind.

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Im Garten eines Datenkraken

Viele Menschen sind genervt von der neuen DSGVO (kurz für Datenschutzgrundsatzverordnung). Ich auch. Sich als Bloggerin mit dieser a) juristisch/bürokratischen und b) technischen Angelegenheit auseinanderzusetzen, kostet Nerven und Lebenszeit. Aber ich möchte natürlich den Anforderungen genügen. Dieser Blog ist ein Hobby von mir, ich verdiene kein Geld damit. Ich nutze die WordPress-Plattform, denn sie hat ein einfach umzusetzendes Baukastensystem. Leider liefert sie keine Muster-Datenschutzerklärung. Die darf man sich dann selbst zusammenschustern. Herauszufinden, welche Tools etc. überhaupt von meiner Seite genutzt werden, ist schon ziemlich schwierig. Ich habe schließlich keine bestimmte Statistik, Cookies etc. in Auftrag gegeben, sondern nutze nur das System, was mir vorgegeben wird. Netterweise stellt WordPress viele Informationen nur in englischer Sprache zur Verfügung. * Toller Service *

Unter Statistik wird mir angezeigt, wieviele Besucher ein Blogartikel hat und aus welchem Land sie kommen. Ich möchte schon über die Anzahl meiner Leser informiert werden, das ist wohl als berechtigter Grund anzusehen. WordPress setzt dafür „Jetpack“ ein. Google Analytics wäre gegen Aufpreis erhältlich.

Meine Texte kann man gerne kommentieren. Das man dafür einen Namen und eine E-Mail-Adresse angeben muss, war voreingestellt, ich habe es jetzt deaktiviert. Dafür wird jeder einzelne Kommi von mir geprüft und erst dann freigegeben.

Die Buttons zum Teilen in den Sozialen Medien habe ich vorerst dringelassen. Wenn ich sie herausnehme, ist es wesentlich umständlicher, die Texte zu teilen bzw. zu verlinken. Darum wird es in den meisten Fällen dann unterbleiben. Mein berechtigtes Interesse ist, dass meine Texte weiterverbreitet werden, sonst bräuchte ich diesen Blog ja nicht zu schreiben, sondern könnte ein einsames Tagebuch führen…

Man kann diesen Blog a) als WordPress-Nutzer oder b) mit seiner E-Mail-Adresse abonnieren. Das heisst, der-/diejenige bekommt eine Info, wenn ein neuer Blogtext erscheint. Die Benachrichtigungsflut hält sich also in Grenzen. Ich werde benachrichtigt, wenn ein neues Abo erfolgt. Dann freue ich mich. Zu weiteren Zwecken werden die Daten von mir nicht benutzt. Wer keine Benachrichtigungen dieser Art mehr erhalten möchte, gebe mir bitte Bescheid unter radheldin (at) web.de.

Meine Datenschutzerklärung ist hier zu finden. Demnächst kommt wieder etwas zum Thema Lastenrad in den Blog.

Lieber gut gelaunt auf dem Rad, als in Sachen Datenschutz unterwegs!

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Faire Transporte – mit Lastenrad & Kaffee unterwegs

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Nachhaltige Mobilität meint nicht nur den Individualverkehr, obwohl der einem meist zuerst dabei einfällt, wenn man über die Thematik nachdenkt. Aber auch fast alle Güter, die zum täglichen Leben dazugehören, werden von A nach B transportiert. Völlig egal, ob es sich dabei um Zahncreme, Tiefkühlpizzen, Garnelen oder Blumen handelt.

Logistische Irrwege

Ist es sinnvoll, Krabben in der Nordsee zu fangen, um sie dann zum Auspulen nach Afrika zu transportieren und anschließend wieder zu uns nach Norddeutschland zurück?! Dieses ist ein Worst-Case-Beispiel der schlimmeren Art. Auch werden Tiere nicht etwa zum nächstgelegenen Schlachthof befördert (furchtbar genug!) – nein, oft werden sie unter entsetzlichen Bedingungen durch halb Europa gekarrt. Es handelt sich immerhin um lebendige Wesen! Sie leiden unter Hitze, Durst, qualvoller Enge und haben Todesangst. Einer Erdbeere hingegen macht es weniger aus, wenn sie zunächst gekühlt Ländergrenzen überschreitet und dann als verarbeitete Fruchtmischung zurückkommt, bevor sie in unserem Joghurt verarbeitet wird. Aber muss das denn sein?! Ich finde Waren, die nicht so lange auf der Straße unterwegs sind, bekömmlicher. Sie bleiben länger frisch und schmecken besser! Lieber saisonal und regional kaufen, ist meine Devise.

Nachhaltige Logistik

Jeder kann darauf achten, woher seine Lebensmittel und Verbrauchsgüter kommen und unter welchen Bedingungen sie produziert wurden. Gerade regionale Transporte lassen sich leichter nachhaltig gestalten: Lebensmittel- und andere Märkte können ihre Waren mit Lastenrädern ausliefern. Der Bäckerfahrrad erlebt in der urbanen Gesellschaft seine Renaissance. Posträder gibt es schon lange! Fahrradkuriere kommen in der Stadt schnell ans Ziel. Sie befördern nicht nur Briefe und Akten in Rucksackgröße, sondern sind auch für größere Packstücke ideal. Auch die Paketdienstleister satteln langsam um. Die Post gilt mit dem Streetscooter als Vorreiter in der Elektromobilität. UPS und andere testen erfolgreich die Auslieferung der letzten Meile mit Lastenrädern und -anhängern. Für richtig schwere Lasten dürfen die gerne elektrifiziert sein.

Koffie, please!

Die Lieferkette nachhaltig zu gestalten, ist auch das Anliegen von Slokoffie. Sie vertreiben fairen Kaffee aus Honduras, der mit einem Segelschiff den Atlantik überquert hat. Verarbeitet wird der Rohkaffee in der Kaffeerösterei „de koffiman“, gleich bei mir um die Ecke, in Lilienthal.

Die Lastenradtour

Die Macher von Slokoffie haben einen Lastenradausflug zu den Ölivenöl-Abholtagen nach Wilstedt organisiert, um im passenden Umfeld ihren Kaffee und die Idee dahinter zu präsentieren. Der Einladung bin ich gerne gefolgt, bestes Wetter gab es noch gratis dazu. Viele spannende Menschen aus der Radszene, die meisten davon mit Lastenrädern ausgestattet, machten sich auf den Weg. Beim Zwischenstopp an der Rösterei wurde der Kaffee verkostet. Sehr lecker, mild und bekömmlich. Es war eine schöne Ausfahrt mit netten Gesprächen. Eine tolle Idee, um zu nachhaltigen Transporten anzuregen.

Einen kostenlosen Nachhause-Lieferservice gab es auch!

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Historie trifft Moderne: Dirk Wassermann (links) mit seinem historischen Lastenrad und Uwe Wöhlbrandt (rechts) vom Fahrrad-Express mit einem Bullitt.

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Foto: marcus schm!dt, hamburg

Foto: Christiane Seeger

Abenteuer im Alltag – mit dem ÖPNV kannste was erleben!

Ich bin gerne mit den Öffentlichen unterwegs. Lieber natürlich mit dem Rad, wenn Zeit, Entfernung und Wetter passen. Wenn ich mit dem Auto unterwegs sein muss, bin ich regelmäßig gestresst.

Individualverkehr

Stau ist so ein typisches Beispiel. Da stehst dann und schneckst Dich zum Ziel. Nerv! Oder Baustellen, die ja oft der Verursacher das Grauens sind. Der Gipfel überhaupt ist die Parkerei! Nerviges Herumkurbeln, am besten mit Argusaugen von weiteren Verkehrsteilnehmern verfolgt… Die Versuche mit Autos, die sich autonom einparken , finde ich spitze! Endlich keine „Parkkünstler“ mehr, die gleich zwei Plätze für sich in Anspruch nehmen! Vielleicht auch gleich einen Algorithmus einprogrammieren, der den ruhenden Verkehr von Rad- und Fußwegen fernhält?!

Bus

Mit der Straßenbahn fahre ich regelmäßig am morgendlichen Stau vorbei, aber mit dem Bus geht das leider nicht. Der staut sich auch, da er keine Extraspur hat. Zum heutigen „Zukunftstag“ habe ich zwei Kids zur Uni begleitet und der Bus hatte doch tatsächlich über 20 min Verspätung! Das finde ich absolut heftig! Solche Dimensionen sprengen ja jeden vernünftigen Puffer!

Der Klassiker: Deutsche Bahn!

In meinem Umkreis wurden gerade in der letzten Zeit oft solche Dinge erlebt. Die Deutsche Bahn ist da nichts besser. Beispiel: Zwei Züge mit dem gleichen Fahrziel, der eine bereits 20 min. verspätet; der zweite Züge wäre normalerweise pünktlich – ja, wenn er nicht den Ersten vorlassen müsste. Diese kann die Verspätung eh nicht aufholen und so sind es schlussendlich ZWEI Züge mit Verspätung. Die oft mehr als fragwürdige Kommunikation kommt noch hinzu: Das Abfahren von Zügen auf einem anderen Gleis als ursprünglich angegeben, wird oftmals nicht entsprechend bekanntgegeben. Der jäh einsetzende Sprint aus Stand – auch gerne in der sportlichen XL-Version mit Gepäck – führt nicht immer zu Erfolg…

Schienenersatzverkehr mit Fahrzeugen vom Taxi bis zum Bus, welche den Dimensionen der Züge nicht im Geringsten entsprechen oder aberwitzige Rundreisen, um Baustellen zu umfahren, gehören auch zu diesen Erlebnissen, auf die man gern verzichten mag. Und da gibt es eine unheimliche Sache, völlig unvorhersehbar: Wochenende und Feiertage! Aus irgendeinem verrückten Grund sind gerade dann besonders viele Leute mit dem Zug unterwegs. Da keine zusätzlichen Waggons angehängt werden, genießen einfach alle das Leben in vollen Zügen! Glück hat noch, wer nicht trotz gültiger Fahrkarte heraus komplimentiert (des Zuges verwiesen) wird.

Und irgendwie hat JEDER, mit dem ich in letzter Zeit über solche Dinge spreche, schon ganz ähnliche Geschichten erlebt. Klar, es gibt Beschwerdestellen und Fahrgastbeiräte, aber kommen die Probleme da überhaupt an? Oder: wird irgendetwas zur Lösung getan?

Trag’s mit Humor…

Etwas Erbauliches von den Wise Guys:

https://youtu.be/wXjhszy2f9w

Kleiner Spaß am Rande: Von der erhöhten Sitzposition in Bus oder Bahn kann man Einblicke in PKWs erhalten, die deren Fahrer nicht bedenken. Heute war es tatsächlich eine fahrende Müllkippe, deren Anblick ich dem geneigten Leser aus Gründen des Persönlichkeitsrechts erspare.

Keine Heldin mehr?!

Manchmal läuft es ein wenig anders, als man es sich vorgestellt hat. Das geht sicherlich jeden zum irgendeinem Zeitpunkt so. Ich stecke gerade in dem Dilemma, sehr viel zeittechnisch unter einen Hut bringen zu müssen, was sich leider konträr zu dem mir selbst auferlegten Anspruch von nachhaltiger Mobilität erweist. Das Auto ist die ungeliebte Alternative und der Beifahrersitz permanent vom schlechten Gewissen besetzt. Für Dinge wie Sport oder zum Bloggen fehlt ebenso die Zeit.

Aber ebenso wie das Ei zu Ostern für Erneuerung steht und sich die Sonnenstrahlen des Frühlings die Bahn brechen, gebe ich die Hoffnung nicht auf. Mein Einsatz für eine nachhaltige Mobilität wird weiter mit Leidenschaft geführt! Wer nachhaltig unterwegs sein will, dem muss dieses auch in einem adäquaten Zeitraum ermöglicht werden. Wer auf den ÖPNV angewiesen ist (aus welchen Gründen auch immer) hat doch nicht deshalb mehr Zeit zur Verfügung?!

Nicht alles ist immer zu Fuß oder per Rad machbar. Leider! Denn mit genügend Zeit lässt sich diese Art von Mobilität auch zur Kontemplation nutzen.

Zeit ist kostbar; zu kostbar, um im Stau zu stehen oder auf den Bus / die Bahn zu warten. Nutzen wir sie lieber für die Dinge, die uns am Herzen liegen.

Foto: Die Mitfahrerbank in Wilstedt, österlich geschmückt.

Eine Erfolgsstory made in Schleswig-Holstein

Wenn nicht nur die regionale Presse berichtet, sondern auch der NDR, RTL und die Auto-BILD, ist die Thematik nicht mehr lokal begrenzt: Werner Schweizer und sein Dörpsmobil haben mittlerweile bundesweit Aufmerksamkeit gewonnen! Der Klixbüller Bürgermeister beschreibt sein Erfolgsmodell des eCarsharing in einem eigens verfassten Leitfaden, den er jüngst auf der Berliner „Grünen Woche“ präsentierte.

Einfach soll es sein

Dieser gefragte Redner weilte jüngst in Tarmstedt zu Gast. Im neuen Rathaussaal erklärte er, was mit ‚KISS‘ gemeint ist – nein, weder Küsse noch eine Musikgruppe. Sondern ‚Keep it simple and stupid‘. So einfach und unkompliziert wie möglich also. (Oder auch geeignet für Doofe… 😜) Einfach mit der Buchung, einfach mit den Tarifen (da könnte sich der ÖPNV mal ein Beispiel dran nehmen), einfach im Ausleihen und Zurückgeben.

Nicht kaputt planen, lieber machen

Das bereits vorhandene Angebot der eCarsharing Gruppe in der Samtgemeinde Tarmstedt sieht er auf einem guten Wege. „Einfach anfangen, nachbessern kann man immer noch“, so seine Meinung.

Mitstreiter gesucht

Der kurzweilige Abend mit anschließender Podiumsdiskussion bewegte auch die zahlreichen Zuhörer. Das Meinungsbild zum Schluss der Veranstaltung gibt dem eCarsharing in Tarmstedt und Umzu gute Chancen. Interessierte Menschen können mir gerne eine Mail schreiben oder einen Kommi hinterlassen, ich lade gerne zu einem unserer nächsten Gruppentreffen ein.

Berichterstattung:

in der Wümme Zeitung, dem Wümme Report, der Kreiszeitung und der Rotenburger Rundschau

Bild: Der Bürgermeister Schweizer mit der Radheldin im Gespräch.

Foto mit freundlicher Genehmigung von: marcus schm!dt, Hamburg

Teilen ist das neue Haben

Es gibt Dinge, die muss nicht jeder selbst besitzen. Weil sie teuer sind. Weil sie selten benötigt werden. Um Ressourcen einzusparen in einer Welt, bei der die Endlichkeit derselben absehbar ist.

Ein ‚best practise‘ Beispiel dazu gibt am Donnerstag, den 8. Februar 2018 um 19:30 Uhr Werner Schweizer im Tarmstedter Rathaus. Herr Schweizer ist Bürgermeister in dem schleswig-holsteinischen Dorf Klixbüll. Er wird berichten, wie er dort ein äußerst erfolgreiches Carsharingprojekt mit Elektroautos auf die Beine gestellt hat. Mittlerweile hat sein ‚Dörpsmobil‘ diverse Nachahmer gefunden und Herr Schweizer hat sogar einen Leitfaden darüber geschrieben.

Im Anschluss daran wird diskutiert, ob und wie das eventuell in der Samtgemeinde Tarmstedt umgesetzt werden könnte. Alle Interessierten, auch aus den umliegenden Ortschaften sind herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Berichte aus der Wümme Zeitung und von Nord24.de , RTL Nord