Angenehm überrascht…

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Ich war heute in Rotenburg / Wümme. Aufgrund des Wetters leider nicht – wie geplant – mit dem Rad. Zu Pfingsten findet dort immer ein großes mitteralterliches Heerlager statt, eine sehenswerte Veranstaltung!

Mittelalter hat nun rein gar nichts mit Radeln zu tun. Aber aufgefallen sind mir die Haltegriffe für Radfahrer an den Ampeln. Und in der Fußgängerzone gibt es auffällig viele Bügel zum Anschließen von Rädern. Wer sein Rad gut abstellen und sichern kann, geht auch gerne im dazugehörigen Geschäft einkaufen.

Wieder zuhause habe ich etwas recherchiert. Und siehe da: die 21.000 Einwohnerstadt hat ein Radverkehrskonzept. Der Bürgermeister scheint selbst vom Radfahren begeistert zu sein und es wird für die Teilnahme am „Stadtradeln“-Wettbewerb geworben. Ich sage ja immer, in einer kleineren Kommune sind leichter Veränderungen möglich. Rotenburg, dass gefällt mir!

Mit dem Rad zur Arbeit

  

Bestes Wetter, es gibt (kaum) Ausreden, um nicht mit dem Rad zur Arbeit zu fahren! Das MdRzA-Programm hat in diesem Monat wieder begonnen. Habe mich natürlich gleich angemeldet. Es gibt sogar Betriebe, welche diejenigen ihrer Mitarbeiter, die an diesem Programm teilnehmen, mit einem Essen auf Firmenkosten belohnen. Ob das in Hinsicht auf den BMI nicht etwa kontraproduktiv ist, sei dahingestellt.

Auf jeden Fall tut die körperliche Bewegung den – in den meisten Fällen zur sitzenden Tätigkeit neigenden – Berufstätigen gut. Dieses war kürzlich auch Thema einer Masterarbeit. Radpendler sind ein Drittel weniger krank als andere!

Am Falkenberger Kreuz gibt es in geschlossene Abstellbox für Räder. Bei so einem Wetter wie in den letzten Tagen würde ich mit dem Crosser zur Haltestelle fahren. Aber auch wenn es „nur“ der Crosser ist, habe ich doch etwas Angst ihn dort – auch abgeschlossen – stehenzulassen. Ich habe mich heute erkundigt, ob auch eine kürzere Mietdauer als ein ganzes Jahr möglich ist. Ist es leider nicht! Zudem ist es in Lilienthal teurer als in Grasberg (49,-€ / 20,-€). Eine Kaution in unbekannter Höhe kommt noch hinzu. Sehr schade, dass die Gemeinde Lilienthal da so unflexibel ist!

Ich werde einfach mal prüfen, ob die Busverbindung via Grasberg Mitte mit meinen Arbeitszeiten kompatibel ist. Leider kann ich mit der BOB-Karte ja nicht VBN fahren… Ein Traum wäre eine flexible Mobilität – egal ob VBN oder BSAG – mit einer Karte alles fahren können! Und damit auch die Abstellstation zu nutzen oder ein Leihrad…

UPDATE: Ich bleibe bei der BSAG (fährt ofter) und miete einen Platz in der Abstellstation. Die vielen Kommis über Vandalismus an Rädern grade in Lilienthal geben mir zu denken.

Als Fahrradordner bei der Skate Night

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Als ich noch in Bremen gewohnt habe, war mir das Radfahren oft zu gefährlich. Okay, dass ist auch schon etliche Jahre her und seitdem hat sich ja einiges verändert (Fahrradstraßen etc.).

Radfahren in der Natur ist wunderbar, aber das Radeln in der Stadt hat auch was. Besonders wenn viele nette Leute, coole Musik und eine Motorradstaffel dazugehören…!

Gestern war die erste Skate Night der Saison. Die findet immer am ersten Dienstag im Monat statt, von Mai bis September. Weitere Infos unter: http://www.happyskater.de

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Damit die vielen Inliner gefahrlos quer durch Bremen rollen können, wird der Straßenverkehr auf der Strecke polizeilich kontrolliert. Vorweg fährt die Motorradstaffel, die dann von den Radordnern und letztendlich von Ordnern auf Inlinern abgelöst wird.

Da hat man dann wundervollen, glatten Asphalt für Sprinteinheiten und wird nicht vom Autoverkehr bedrängt. Okay, auch als Ordner wird man manchmal von unwilligen Autofahrern angehupt, aber dass geht den Polizisten der Motorradstaffel auch nicht besser. Die Beharrlichkeit mancher Leute ist einfach unglaublich!

Wenn man so ein Event schon einmal mitgemacht hat und über die Erdbeerbrücke oder die Parkallee fahren konnte, bekommt man so ein kleines Gefühl davon, wie Stadtleben auch sein könnte…

Weitere Ordner sind im Team immer willkommen!

Elektromobilität

  
Die Förderprämie für Elektroautos wird mit Sicherheit zur Steigerung der Verkaufszahlen beitragen. Die durch die Abgasbetrügereien angeschlagene Automobilindustrie wird es freuen. Da sitzen die Lobbyisten auf den richtigen Plätzen… 

Ein Elektroauto ist auf jeden Fall besser als eines, was mit Unmengen von giftigen Abgasen die Welt verpestet. Stau wird es auf unseren Straßen weiterhin geben, egal ob es Benziner, Diesel oder eben Elektroautos sind, wenn überall nur einer drinnen sitzt. Also kann das noch nicht die ideale Lösung sein.

Die kleine Version von Elektromobilität, die Pedelecs – im Volksmund e-Bike genannt – werden nicht gefördert. Wieso auch, deren Verkaufszahlen sind top. Diese Räder sind in Mode, nicht mehr nur als „Seniorenfahrzeug“, sondern auch in sportlichen Versionen für alle Bevölkerungsgruppen. Die Fahrradindustrie freut sich, hat aber keine Lobby und erhält daher auch keine besondere Unterstützung.

Alles, was ohne sämtliche Emissionen auskommt – Fußgänger und konventionelle Radfahrer – bekommt auch keine Förderung. Wenn ich z.B. meinen älteren Diesel abschaffe, mit dem ich höchstens Kurzstrecken fahre und aufs Rad und den ÖPNV umsteige, ist das doch ein wünschenswertes Verhalten, was eigentlich eine Unterstützung verdient, oder? 

Eine Belohnung bekomme ich dann höchstens von mir selber, durch eine bessere Gesundheit und Einsparung von Kraftstoff, Steuern und KFZ-Versicherung. Ein Anreiz „von oben“ könnte bestimmt Menschen bewegen, über ihre Situation nachzudenken. Wird der PKW wirklich gebraucht? Könnte man vielleicht auch ohne? Braucht man einen Zweitwagen? Ist Car-Sharing eventuell eine Alternative? Nur wenn so ein Denkprozess erstmal stattfindet, können entsprechende Handlungen folgen.

Dazu habe ich neulich das hier gelesen: „Um eine neue Meinung und ein neues Paradigma zu etablieren, reicht eine verhältnismäßig kleine Gruppe von Menschen – eine „kritische Masse“, die nach dem heutigen Stand der Wissenschaft bei etwa 5-10 Prozent zu liegen scheint.“ Dieses Forschungsgebiet wird als Schwarmtheorie bezeichnet. Ursprünglich ging es von Bewegungsmustern aus. Mittlerweile werden die Ergebnisse auch auf andere Gebiete angewandt. Das finde ich sehr spannend und werde weiter darüber recherchieren.

5 – 10% von Menschen zu überzeugen, ihre Handlungsmuster im Mobilitätsbereich zu verändern, sollte doch nicht so schwer sein. Keiner kann alleine die Welt retten. Aber jeder von uns kann (s)einen Teil dazu beitragen!

  
News der Woche:
Ich schreibe ja nicht nur diesen Blog, sondern lese auch andere gerne. Da kann man immer wieder tolle, interessante Dinge entdecken. So auch in diesem Fahrradblog:

http://dasfahrradblog.blogspot.de/2016/04/radfahren-schafft-mehr-jobs.html#more

In dem Artikel werden die positiven Aspekte des Radfahrens aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet.

Die zugrunde gelegten Studien findet man unter:

Klicke, um auf Fahrrad_in_Zahlen.pdf zuzugreifen

Die Fahrradstadt Bremen wird übrigens in diesem 1,1 Mio in die Instandhaltung der Radverkehrsinfrastruktur investieren. 

http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Stadt-setzt-Radwege-instand-_arid,1361725.html

Rennradfahren ist Meditation & Bewegung

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Herrliches Wetter heute! Blauer Himmel, warme Sonnenstrahlen und nur wenig Wind. Den ganzen Vormittag habe ich dieses Kribbeln gespürt, ich musste einfach raus und mich auf’s Rad schwingen.
Einen Vorteil hat es ja, sozusagen am Ende der Welt zu wohnen: Man muss nicht erst 10 km zwischen dichtem Großstadtverkehr unterwegs sein, um mit der Ausfahrt zu beginnen. Haustür auf und los gehts!
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Es war eine schöne Solotour, sehr still, nur das Geräusch der Laufräder, Vogelgezwitscher und ab und zu ein Traktor. Alleine fahren ist manchmal schön, man kann so richtig gedankenverloren sein. Zu zweit fahren ist toll, klar, und in der Gruppe natürlich auch. Aber so war es fast wie meditieren. Zur Einstimmung auf ein Wochenende mit hoffentlich gutem Wetter genau das Richtige!
Schöne Rennradtour auf verkehrsarmen Nebenstraßen: Adolphsdorf / Neu Bergedorf / Neu St. Jürgen / Hüttenbusch / Heudorf / Ostersode / Breddorf / Hepstedt / Westertimke / Bülstedt / Wilstedt / Tüschendorf – ca. 60km
Hatte einen Zwischenstop bei der Bülstedter Bücherzelle eingelegt. Ein kleines Taschenbuch würde auch in die mittlere Trikottasche passen… Wer die Bücherzelle nicht kennt: Das ist eine ausrangierte Telefonzelle, wo man sich kostenlos Bücher mitnehmen kann. Gerne darf man auch gut erhaltene Bücher dort hineinstellen. Also vom Prinzip wie book-crossing. In Bülstedt direkt an der Hauptstraße, ist ja nicht so groß, das Dorf.

Fahrradstadt… Entwicklungspotenzial auch auf dem Land!

 In Bremen fand kürzlich ein Mobilitätskongress statt,
http://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/detail.php?id=168250.
bei dem sich die Stadt Bremen als Fahrradstadt gut darstellen konnte. In Stuttgart passiert auch gerade ganz viel, siehe
http://www.r-n-m.net
Hamburg, Berlin, alles Städte, in denen viel Interessantes auf dem Weg zu mehr Radkultur getan wird. Und hier auf dem Land? In den Kleinstädten und dörflichen Kommunen? Hier könnte mit vergleichsweise geringen Fördermitteln viel erreicht werden! Viele Menschen ziehen aus der Stadt hierher, gerade weil sie Interesse an einer ländlichen, grünen Umgebung und/oder Kinder haben. Etwas Umweltbewusstsein und Sinn für eine enkeltaugliche Zukunft sollte da doch vorhanden sein! Städte werden zu Fahrradstädten; auf dem Lande entstehen Fahrradgemeinden!

Zudem wird durch einen attraktiven Radverkehr gleichzeitig auch der Tourismus gefördert. Es gibt viele Menschen, die mittlerweile Fahrradurlaub machen und unsere schönen Landschaften erfahren. Der sogenannte „leise Tourismus“ boomt und sorgt gleichzeitig für Geld in den Gemeindekassen.

Gerade weil der ÖPNV in den kleineren Kommunen nicht flächendeckend verfügbar ist, stellt das Fahrrad eine gute Alternative dar. Kleine Städte bedeuten oft auch kurze Wege, so dass die Gemeindevertreter mit gutem Beispiel vorangehen könnten, d.h. mit einem Dienstrad. Strecken bis 5 km sind optimal für Fahrräder. Für etwas weitere Entfernungen sind Pedelecs ideal (wenn es sich nicht gerade um einen sportlich ambitionierten Fahrer handelt).

Vieles wird oft aufgrund mangelnder Kommunikation nicht gut genutzt. Moderne Fahrradstationen an (Bus-) Bahnhöfen etwa. In Lilienthal steht oft nur ein Rad im geschlossenen Bereich. Die Grasberger Station ist da besser ausgelastet, was eventuell an günstigeren Einstellbedingungen (Mietpreis und -dauer) liegt. Wenn man allerdings trotz Recherchen auf der Gemeindehomepage nichts über den Preis der Nutzung erfahren kann, ist es kein Wunder, wenn diese verweisen (Beispiel Ottersberg-Bahnhof). Über die sozialen Netzwerke (fast jedes Dorf hat „seine“ Newsgruppe) oder mittels Artikel in Magazinen lassen sich die meisten Einwohner erreichen.

In Hamburg gibt es ein flächendeckendes Leihradsystem. Die Investition ist einer großen Stadt natürlich enorm. In einer kleinen Stadt jedoch lässt sich so etwas viel leichter realisieren. Der finanzielle Aufwand ist bei weitem nicht so hoch. Und ich glaube, der Effekt, den es im Umland mit sich zieht, wäre enorm! Man könnte auch Firmen, die ja meist in Gewerbegebieten etwas außerhalb ansässig sind, in solch ein System einbinden. Oft fehlt es an Anbindungen zu Bahnhöfen und zum Busverkehr. Das Fachwort dazu heisst „Intermodale Mobilität“ und bedeutet, dass für die Zurücklegung einer Strecke verschiedene Verkehrsmittel genutzt werden. Beispielsweise vom Wohnort zu Fuss zum Busbahnhof, dann mit dem Bus und die restliche Strecke zum Arbeitsort mittels Rad. Die steuerlichen Vergünstigungen, die für Firmenwagennutzung gelten, gibt es auch für Fahrräder! Für die Gesundheit und Zufriedenheit der Mitarbeiter wird gleichzeitig auch gesorgt.

Für den Weg in eine lebenswerte Zukunft brauchen wir Vordenker und Träumer, aber auch Pragmatiker, die Dinge auf ihre Realisierbarkeit überprüfen und Menschen, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten einfach schon mal anfangen!

Foto: Dominik Mesch

Hoffnungsschimmer 

Unfälle von und mit Radfahrern gefallen mir natürlich nicht. Aber das ausgerechnet bei der Polizeiinspektion meines Landkreises der Pressesprecher wie ein Fahrradmensch schreibt (oder zumindest recht sprachaffin), fällt mir schon. Vielen Dank für diesen schönen Blogartikel!

Daß die Polizeiinspektion Verden / Osterholz mit einer bemerkenswerten Pressemitteilung einen Grund zur Hoffnung bietet, ist insofern bedauerlich, daß es scheinbar keine andere Polizeidienststelle schafft, so zu formulieren, wie es halt nur POL-VER kann: Dutzendfach konnten wir in den letzten Tagen und Wochen wieder lesen, wie Radfahrende sich (selbst?) verletzten wie Autofahrer abbiegen wollten (und […]

https://presserad.wordpress.com/2016/04/13/hoffnungsschimmer-34/

Wir zerstören den Planeten – aber wir tun es ökologisch nachhaltig!

  In der Zeit ist ein absolut lesenswerter Artikel von Harald Welzer erschienen. Wir sollten alle mal unseren Konsumismus überdenken. Nur dadurch, dass wir nachhaltige und/oder Fairtrade Produkte kaufen, verbessern wir nicht die Welt! Ein Elektroauto ist besser als ein normales, klar, aber wenn jeder statt mit einem Benziner oder Diesel mit einem E-Auto im Stau steht, haben wir immer noch Verkehrschaos. Ein Porsche Cayenne mit Hybridantrieb beruhigt nur das Gewissen. Genauso wie es Einwegpfandflaschen tun. Man denkt: „oh da ist ja Pfand drauf“, aber sie werden doch trotzdem nach Gebrauch geschreddert und nicht etwa wiederbefüllt. Oder Bio Palmfett: Um Palmplantagen nach Biorichtlinien anzulegen, wird trotzdem Regenwald gerodet. 

Am nachhaltigsten ist doch der Verzicht von überfüssigen Dingen. Tut auch dem Portemonnaie gut!
Hier geht es zu dem original Artikel: http://www.zeit.de/zeit-geschichte/2016/01/naturschutz-nachhaltigkeit-oekologie-protest-demonstrationen-protestkultur?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.mail.ref.zeitde.dskshare.link.x&utm_medium=sm&utm_source=mail_zonaudev_ext&utm_campaign=mail_referrer&utm_content=zeitde_dskshare_link_x

So viel Auto braucht kein Mensch…

  
Hinter mir liegt ein sonniges, schönes und km-reiches Wochenende. 3 Tage mit herrlichen Radtouren. Den Wind auf der Haut spüren (obwohl ich ihn ja am liebsten von hinten mag), die ersten warmen Sonnenstrahlen (am Sonntag sogar in kurz-kurz), das Zwitschern der Vögel – einfach herrlich! Nur wenn man dann mal ein Stück so einer Haupt-, Bundes- oder Sonstwas-Strasse folgen muss, ist es vorbei mit der Ruhe. Man wird angehupt, geschnitten und mit stinkenden Abgasen vollgequalmt. Die Autos werden immer größer und größer und überall hockt nur einer drinnen. Was für ein Wahnsinn. Besonders liebe ich ja die Herren der Schöpfung, die meinen, sie müssten einer Radfahrerin ihre Männlichkeit beweisen, indem sie an ihr mit möglichst laut aufheulendem Motor vorbeipreschen…

Leute, nützlich ist ein Auto doch eigentlich nur, wenn man darin ein Fahrrad transportieren kann!

Foto: Let’s bike it

Freitag ist B.B.C. Zeit!

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Ich habe ja ganz am Anfang vorgewarnt, dass es hier nicht nur um nachhaltige Mobilität gehen wird, sondern unter anderem auch um sportliches Radfahren…
Hier kommt jetzt mein erster Blogbeitrag zur Freitagsrunde der B.B.C. (Bremer Bike Connection)! Die „kleinen grünen Männchen“ (O-Ton Didi) haben sich in neue Klamotten gehüllt und umbenannt. Jetzt sind sie (wir) rot-weiss-schwarz. Manche haben sogar ihr Bike den neuen Teamfarben angepasst. Mit dem Einzug des Frühlings lebt auch die Tradition der freitäglichen Ausfahrt wieder auf. 16.00 Uhr am Platzhirsch, das ist in Rennradkreisen bekannt.
Der B.B.C. war mit Didi, Rolf Sch., Mischél, Heike, Frank und mir recht gut vertreten; einige schnelle Jungs vom RCB und viele bekannte Gesichter, die ich die Winterzeit über nicht bzw. höchstens im facebook gesehen habe. Einige vorwitzige, bleiche und unrasierte Waden blitzten mir entgegen. Andere trauten dem Sonnenschein noch nicht so ganz und kamen lieber in ihren Winterklamotten. Egal. Zum Eingewöhnen nach der langen Winterpause fuhren wir die allerseits vertraute Wilstedt-Runde. Zwischendurch gab’s einen Ortschildsprint, wo sich dann herausstellte, wer den Winter durchgefahren ist und wer nicht (ich). In Fischerhude teilte sich dann die Gruppe, die einen fuhren über Sagehorn und die anderen kürzten über den Hexenberg ab. 
Leute, es hat mal wieder Spaß gemacht, mit Euch zu fahren. Und endlich weiss ich wieder, was ich Freitags nachmittags machen kann…
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