Rennradfahren ist Meditation & Bewegung

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Herrliches Wetter heute! Blauer Himmel, warme Sonnenstrahlen und nur wenig Wind. Den ganzen Vormittag habe ich dieses Kribbeln gespürt, ich musste einfach raus und mich auf’s Rad schwingen.
Einen Vorteil hat es ja, sozusagen am Ende der Welt zu wohnen: Man muss nicht erst 10 km zwischen dichtem Großstadtverkehr unterwegs sein, um mit der Ausfahrt zu beginnen. Haustür auf und los gehts!
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Es war eine schöne Solotour, sehr still, nur das Geräusch der Laufräder, Vogelgezwitscher und ab und zu ein Traktor. Alleine fahren ist manchmal schön, man kann so richtig gedankenverloren sein. Zu zweit fahren ist toll, klar, und in der Gruppe natürlich auch. Aber so war es fast wie meditieren. Zur Einstimmung auf ein Wochenende mit hoffentlich gutem Wetter genau das Richtige!
Schöne Rennradtour auf verkehrsarmen Nebenstraßen: Adolphsdorf / Neu Bergedorf / Neu St. Jürgen / Hüttenbusch / Heudorf / Ostersode / Breddorf / Hepstedt / Westertimke / Bülstedt / Wilstedt / Tüschendorf – ca. 60km
Hatte einen Zwischenstop bei der Bülstedter Bücherzelle eingelegt. Ein kleines Taschenbuch würde auch in die mittlere Trikottasche passen… Wer die Bücherzelle nicht kennt: Das ist eine ausrangierte Telefonzelle, wo man sich kostenlos Bücher mitnehmen kann. Gerne darf man auch gut erhaltene Bücher dort hineinstellen. Also vom Prinzip wie book-crossing. In Bülstedt direkt an der Hauptstraße, ist ja nicht so groß, das Dorf.

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