#Fridays for Future am 24.05.2019

Liebe Leute,

heute sind in 1.600 Orten in über 120 Ländern weltweit Menschen auf die Straße gegangen, um für eine andere Klimapolitik zu demonstrieren. Allein in Deutschland sind es 218 Demonstrationen! Eine wahrhaft globale Protestwelle! Die Radheldin hat heute Vormittag eine Stunde Pause eingelegt, sich ein Leihrad geschnappt und ist zur #FridayForFuture in Bremen gefahren.

Der Termin anlässlich der an diesem Wochenende stattfindenden Europawahl ruft eindringlich dazu auf, das Wahlrecht auszuüben. Ein Großteil der Demonstranten kann dieses leider noch nicht. Umso wichtiger ist es, dass alle anderen es tun!

„Wir sind hier, wir sind laut, weil Ihr uns die Zukunft klaut!“ ist das Motto der #FridaysForFuture Demonstrationen. Jugendliche haben den Anfang gemacht, mittlerweile sind auch viele Erwachsene dabei: Lehrkräfte, Eltern („Parents for Future“), Wissenschaftler („Scientists for Future“) und viele weitere Aktivisten. Eine große bunte Gruppe, die alle etwas in Bewegung setzen wollen. Ein weiteres „nicht erreichen“ der gesetzten Klimaziele ist nicht akzeptabel! Die Erderwärmung um ein oder zwei Grad ist eben nicht egal! Es geht um die Zukunft von uns allen und zwar JETZT und nicht erst irgendwann!

Hier ein paar Eindrücke:

Diesem Kind war mindestens so warm wie den Eisbären, die jetzt schon unterm Klimawandel leiden!

Wir brauchen EUROPA!!! ❤️🇪🇺❤️🇪🇺❤️🇪🇺

Weitere interessante Aussagen auf Plakaten:

  • Planet retten = Arbeitsplätze retten
  • More Trees, less Assholes“ mit $-Zeichen anstelle der S
  • Fickt mich, nicht das Klima“ – etwas fragwürdig…
  • The World is hotter than Leonardo DiCaprio
  • Rezo hat Recht

Ich finde es gut, dass sich Jugendliche politisieren und für ihre Meinung auf die Straße gehen. Gegen Missstände muss man die Stimme erheben! Junge Menschen spielen halt nicht nur mit ihren Smartphones herum und gucken Schminktipps und Comedy auf YouTube. YouTube ist die Plattform, mit deren Hilfe sich Millionen von jungen Menschen erreichen lassen. Auch mit politischen Inhalten.

@all: Geht am Sonntag WÄHLEN!!

Radfahren sollte kein Nachteil mehr sein #Gastbeitrag

Der Klimawandel sorgt seit Jahren für ein langsames aber stetiges Umdenken in der Gesellschaft. Nicht ohne Grund befindet sich auch das Fahrrad mittlerweile in seinem zweiten Frühling. Nachdem es lange im Gartenhaus verstaubt gelagert wurde finden deutsche Radfahrer wieder häufiger Gefallen am Drahtesel. Und dies nicht ohne Grund. Zwar gibt es in Deutschland noch immer einige Hindernisse für Menschen, die nur das Fahrrad zur Mobilität nutzen möchten, jedoch zeigen neue Entwicklungen in Großstädten, dass das Fahrrad bald wieder einen deutlich höheren Stellenwert einnehmen wird.

Die Entwicklung der Radfahrer in Deutschland

Eine konstante Entwicklung in eine Richtung gibt es bei dem Radfahrern in Deutschland nicht mehr. Gerade, nachdem es Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg wieder besser ging, wussten die Menschen das Auto eher zu schätzen. Die Bequemlichkeit wurde mit der Zeit höher, sodass das Fahrrad eher ein schlechtes Image erhielt. Nur arme Leute fahren Fahrrad, die reichen fahren mit dem Auto. So war es einmal. Seither hat sich besonders in den letzten Jahren viel geändert. Der Klimawandel zwingt die gesamte Mobilitätsindustrie zum Umdenken.

Seither sind wieder deutlich mehr Radfahrer auf den deutschen Straßen zu finden. Alltagstauglich sind mittlerweile auch andere Arten von Fahrrädern. Es nutzen beispielsweise viele Menschen die Möglichkeit mit dem Faltrad zur Arbeit zu fahren, um es dort platzsparend bis zum Feierabend unterzustellen. Insgesamt besitzen mittlerweile wieder 81,4 % der deutschen Haushalte mindestens ein Fahrrad. 38 % der Deutschen nutzen das Rad täglich oder gar mehrmals in der Woche. Und der durchschnittliche Radfahrer legt pro Woche 30 Kilometer zurück. Mit diesen Zahlen wird die eigentliche Macht der Radfahrer deutlich (Quelle: ilovecycling). Bisher ist es ihnen allerdings nicht gelungen diese umsetzen.

Die Probleme als Radfahrer im Straßenverkehr

Leider gibt es noch immer einige Hindernisse, die dafür sorgen, dass es nicht immer ganz so bequem ist das Rad im Alltag zu nutzen. Eine Studie zum Thema fahrradfreundliche Städte vom ADFC besagt, dass besonders in Großstädten mit mehr als 200.000 Einwohnern nicht besonders viel für die Nutzer der Zweiräder getan wird und die Zufriedenheit mehr als miserabel ist! (Quelle: Fahrradklima Test)

Doch auch in der Gesellschaft gibt es leider noch ein paar Dinge, die verhindern, dass das Fahrrad einen größeren Stellenwert einnimmt. Eines hiervon sind die Autofahrer selbst. Häufig ist es auch heute noch der Fall, dass Radfahrer eher als störende Verkehrsteilnehmer angesehen werden. Dies liegt aber nicht immer an den Radfahrern selbst, sondern häufig an fehlenden Alternativen. Genau aus diesem Grund ist es so wichtig, dass neue Radwege entstehen. Dies würde zumindest für ein deutlich entspannteres Verhältnis zwischen Auto- und Radfahrern führen.

Vorteile durch das Fahren mit dem Fahrrad

Um mal etwas genauer aufzuzeigen, welche Vorteile das Radfahren tatsächlich hat, gibt es hier etwas Nachhilfe, für diejenigen, die das Fahrrad noch immer sehr negativ betrachten.

Einer der größten Vorteile ist sicherlich, dass jeder mit dem Fahrrad als Verkehrsmittel dazu beitragen kann, dass unsere Natur geschont wird und noch lange so bleibt wie sie ist. Auch die eigene Gesundheit wird durch das Radfahren selbstredend gefördert. Wer Sport macht, der bleibt länger fit. In Großstädten ist der Weg zur Arbeit häufig zudem nicht nur schneller, da nervige Staus im Berufsverkehr umgangen werden können, sondern auch kostengünstiger. Selbst für öffentliche Verkehrsmittel fallen mitunter hohe Beträge an.

Appell zum Umdenken

Ein absoluter Vorreiter im Punkto Umdenken ist die Hauptstadt Berlin. Bis zum Jahr 2020 sollen hier 60 neue Radwege entstehen. Bis 2025 möchte die Stadt zudem für 100.000 neue Stellplätze für das Fahrrad sorgen (Quelle: Der Standard)

Am Ende noch ein wichtiger Appell an die gesamte Gesellschaft. Das Fahrrad sollte aus diversen Gründen nicht mehr als lästiges und anstrengendes Verkehrsmittel im Alltag gesehen werden. Die Zahl und somit auch die Macht der Radfahrer muss endlich genutzt werden, um vielen Menschen bewusst zu machen, wie wichtig das Fahrrad für Umwelt und Gesundheit ist. Gerade unsere Natur ist mehr als schützenswert, daher sollte jeder für sich selbst einmal darüber nachdenken, ob bestimmte Wege nicht mal auf dem Fahrrad, statt mit dem Auto, zurückgelegt werden können.

© Philipp Waczek, fahrradtraeger-anhaengerkupplung-tests.de

Foto: Straßenschild in Baden-Baden // marcus schm!dt, hamburg

Vielen Dank, Philipp, für Deinen Gastbeitrag!

Energiewende – ein Beispiel für Andere


Die Aktivitäten in meiner Nachbargemeinde Tarmstedt faszinieren mich immer wieder. Ein paar engagierte Leute fangen etwas an… und dann zieht es Kreise! Die Wissenschaftlerin Claudia Kemfert hat bei ihrer Festrede anlässlich der Tarmstedter Ausstellung den Landkreis ROW und besonders die Samtgemeinde Tarmstedt mit ihrem vielseitigen Engagement in Sachen Energiewende und Klimaschutz gelobt. 

Hier nun ein Gastbeitrag von Neele Wesseloh, über deren Fahrradprojekt ich schon einmal berichtet habe:

Halli Hallo zusammen!

Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin Neele Wesseloh, 17 Jahre alt, komme aus Tarmstedt und gehe zur Zeit in den 12. Jahrgang der Oberstufe in Tarmstedt und werde voraussichtlich im nächsten Jahr mein Abitur machen. Im Rahmen der Schule musste mein Jahrgang Anfang des Jahres eine Facharbeit verfassen. Jeder durfte sein Thema frei wählen. Jedoch musste es mit dem selbstgewählten „Oberthema“ in Zusammenhang stehen, welches wir am Anfang der Oberstufe wählen sollten. Das Thema, was ich wählte und auch bekam war „Klimawandel“. Dieses Thema passte genau zu mir, denn ich bin sehr daran interessiert, etwas für die Verbesserung unserer Erde zu tun, sei es nun in der Natur oder in der Tierwelt. In meinen Augen ist es wichtig, eine umweltbewusste Lebensweise zu führen und sich darüber im Klaren zu sein, womit man unserem Planeten schadet. Doch nun möchte ich ihnen berichten, wie ich mich mit meiner zu schreibenden Facharbeit auseinandersetzte und zu welchen Ergebnissen ich kam.

Sich ein Thema zu überlegen, über welches man 15 Seiten schreiben soll, ist gar nicht so einfach: „Massentierhaltung als Mitverursacher des Klimawandels“, „Trägt Vegetarismus zum Klimawandel bei?“ oder doch lieber die „Zerstörung des Regenwaldes“… Am liebsten hätte ich über all diese Themen geschrieben. Irgendwann kamen mir „Erneuerbare Energien“ in den Sinn. Wieso nicht darüber schreiben? Das wäre bestimmt interessant. Vielleicht Biogasanlagen oder Windkrafträder. Hm…wie viele haben wir davon eigentlich in unserer Samtgemeinde? Und so stand mein Thema ganz schnell fest: „Erneuerbare Energien in der Samtgemeinde Tarmstedt – kann diese Gemeinde im Bereich erneuerbaren Energien und Klimaschutz ein Vorreiter, bzw. ein Leuchtturm für anderen Gemeinden und Städte dienen?“

Um Material zum Schreiben zu bekommen, recherchierte ich in Zeitungsartikeln und sprach mit Personen, die sich in dieser Richtung engagieren. Ich war erstaunt, wie viel und stark verbreitet die erneuerbaren Energien in unserer Samtgemeinde sind. Insgesamt stehen hier elf Biogasanlagen und mehrere Windparks. Jedoch ist die Gemeinde nicht nur in diesem Bereich auf dem Vormarsch. Auch in der umweltschonenden Mitte gibt es in der Samtgemeinde Tarmstedt viele Intuitionen.

Unter Anderem ist das Verwenden von Elektroautos ein wachsender Sektor. Am Rathaus und beim Autohaus in Tarmstedt, sowie an der Praxis von Dr. Riedesel in Wilstedt sind bereits Ladesäulen angebracht. Ebenfalls wurden e-Carsharing Projekte angeleitet, wie zum Beispiel das von Herrn Riedesel. Auch stieß ich auf die roten „Mitfahrerbänke“, die jetzt nahezu in jedem Ort in der Samtgemeinde stehen. Sie sollen zur Mobilität auf dem Lande beitragen. Desweiteren wurde ich in eine Arbeitsgruppe im Rathaus aufgenommen, die sich mit der Mobilität auf dem Land und deren Verbesserung beschäftigt hat. Auch habe ich über die Interessengruppe „Natürlich Wilstedt“ berichtet. Diese Fraktion beschäftigt sich mit der Frage, wie man den dörflichen Charakter beibehalten könnte, was im Umkehrschluss auch den Naturschutz beinhaltet.

Einen großer Bestandteil meiner Facharbeit stellte auch das von mir entwickelte „Fahrradprojekt“ dar. Bei diesem Vorhaben handelt es sich um die Organisation von Fahrrädern für die Lehrer der KGS und OS Tarmstedt. Die Idee dazu kam mir Ende letzten Jahres. Damals ärgerte ich mich darüber, dass die Mehrheit der Lehrer zwischen den beiden Schulgebäuden, die nebenbei bemerkt gerade mal ca. 400 Meter von einander entfernt sind, mit dem Auto hin und her pendelten, wenn sie in dem jeweils anderen Gebäude Unterrichte hatten. Es störte mich, das die meisten lieber das bequeme Auto vorzogen, anstatt 5 Minuten zu Fuß zu gehen. Diese kurzen Fahrten mit dem Auto stellen einen extremen Faktor der Umweltverschmutzung dar. Aus diesem Grund entwickelte ich den Plan, Fahrräder für die Lehrer zu besorgen, um ihnen eine umweltschonende und dennoch schnelle Alternative zum Auto zu ermöglichen. Das Projekt ist zwar noch nicht vollkommen in die Tat umgesetzt, dennoch denke ich, dass nach einer gewissen „Eingewöhnungszeit“ die Fahrräder gut von den Lehrern angenommen und auch häufig von ihnen genutzt werden. Dennoch ist es nicht einfach, solch ein Projekt auf die Beine zu stellen und alle Einzelheiten genau zu bedenken. Ich habe jedoch schon einige positive Rückmeldungen mancher Lehrer erhalten, was mich dazu anspornt, dieses tolle Projekt fertig zu stellen. Denn die Welt braucht Menschen, die sich für ihre Interessen einsetzen und etwas tun, wenn ihnen etwas nicht gefällt.

 

Zum Schluss möchte ich nun noch einmal auf meine Fragestellung vom Anfang zurückkommen. Ich wollte in meiner Facharbeit herausfinden, ob die Samtgemeinde Tarmstedt als ein Vorreiter oder gar ein Leuchtturm für Andere in Sachen Umwelt- und Klimaschutz dienen kann. Ich kam zu dem Schluss, dass diese Region sehr wohl ein Leitmotiv für Andere darstellen kann. Es werden erneuerbare Energien wie die Windkraft, Photovoltaik und die Technik der Biogasanlage verwendet und gefördert. Durch dessen Nutzung wird zum einen die Umwelt entlastet und zum Anderen auch Kosten gespart. Die Samtgemeinde hat sich zum Ziel gesetzt, zukünftig energieautark zu sein. Auch wird unterstützt von dem herkömmlichen Verbrennungsmotor auf den CO2 -freien Elektromotor umzusteigen. Mitfahrgelegenheiten wie die Mitfahrerbänke oder das Car-Sharing werden ebenfalls von der SG weiterentwickelt. Solche Projekte, wie das geplante Fahrradprojekt „Umweltfreundlich mit dem Fahrrad“ für die Schule KSG und OS Tarmstedt sind Wegbereiter für einen nachhaltigen Klimaschutz.

Die Menschheit muss sich darüber im Klaren sein, dass nur wir gemeinsam als Gruppe mehr bewegen können. „Gemeinsam sind wir stark“. So lautet die Theorie des Hirnforschers Gerald Hüther. Nur wenn wir gemeinsam an einem Strang ziehen und für die erneuerbaren Energien und die Verbesserung der Umwelt einstehen, kann der nachhaltige Klimaschutz als ein fester Bestandteil unserer Erde gelten.

Zum Schluss würde ich gerne auf einen Liedtext verweisen: „Es ist nicht deine Schuld, dass die Welt ist, wie sie ist, es wäre nur deine Schuld, wenn sie so bleibt.“ Er stammt von der Band „Die Ärzte“ aus dem Lied „Deine Schuld“. 

Vielen Dank, dass Sie sich diesen Text durchgelesen haben. Ich hoffe, er hat Ihnen gefallen und Sie zum Nachdenken angeregt.

Liebe Grüße

Neele Wesseloh

 

Lehrer, rauf auf’s Rad…

getreu dem Motto „Mens sana in corpore sano“ ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper!

In meiner Nachbargemeinde Tarmstedt tut sich so einiges in Sachen Nachhaltigkeit. Jetzt gibt es ein neues Projekt, initiert von der 16jährigen Schülerin Neele Wesseloh. Der Klimawandel ist ein Thema an der KGS Tarmstedt, es gibt sogar ein eigenes Seminarfach dazu. Diese Schule hat zwei ca. 450 m auseinanderliegende Gebäude. Die Lehrer müssen oft zwischen den Stunden die Gebäude wechseln. Schwere Taschen, knapp bemessene Zeit und manchmal schlechtes Wetter tun ihr Übriges: der Lehrkörper nutzt für den Weg das Auto. Das ist nicht nachhaltig und auch kein gutes Vorbild!

Die Neele nutzt für ihren Schulweg selbst das Fahrrad und hatte dann die Idee zu einem prima Projekt: „Umweltfreundlich mit dem Fahrrad“! Bikesharing im kleinen Rahmen an der Schule. Die Schulleitung steht dahinter und auf der Gesamtkonferenz fand es großen Beifall. 25 Lehrer*innen haben sich schon in eine Liste eingetragen und wollen mitmachen. Neele hat bereits sechs gebrauchte Fahrräder gespendet bekommen. Auch wurde schon etwas Geld gesammelt, bzw. durch Waffelverkauf in den Pausen. Davon sollen Fahrradschlösser und -körbe finanziert werden, sowie eventuelle Ersatzteile. Es wird ein Schuppen auf dem Schulgelände aufgestellt. Dort können die Räder zum Schutz vor Vandalismus nachts, am Wochenende und in den Ferien abgestellt werden. Die AG Fahrradwerkstatt soll wieder ins Leben gerufen werden, um die Pflege und Wartung der Räder zu übernehmen.

Das Thema Nachhaltigkeit hat sich Neele zu eigen gemacht. Für ihre Facharbeit im Seminarfach Klimawandel hat sie die vielen verschiedenen Aktivitäten in der Samtgemeinde Tarmstedt zusammen getragen. Von Biogasanlagen und Windparks (erneuerbare Energien) über Elektromobilität in der eCarsharing Initiative, die dazugehörigen Lademöglichkeiten, Mitfahrbänke und jüngst die Mobilitätsstudie. Es gibt so viele Aktivitäten, die Samtgemeinde ist wirklich ein Leuchtturm! Diese Facharbeit wurde dazu noch mit der Note 1+ bewertet – toll! Ich würde mich freuen, wenn das Fahrradprojekt ein ebenso großer Erfolg wird. Unterstützer dafür kann es gar nicht genug geben! 😊

Es werden gerne noch gut erhaltene Fahrräder und weitere Spenden angenommen. Der Schulverein der KGS Tarmstedt hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet. Wer von dem Engagement genauso begeistert ist, wie ich und es ebenfalls unterstützen möchte, den vermittle ich gerne weiter. Bitte einfach über die Kommentarfunktion anschreiben oder eine E-Mail schicken. 😊

Hier geht es zu einem ausführlichen Artikel in der Wümme Zeitung.