Just ride – 24 Stunden in Nortorf


Was macht den Reiz von Wettkämpfen und Radsportveranstaltungen aus? Zum einen natürlich der Wettstreit mit anderen, das Austesten der eigenen Grenzen, aber auch die Gewissheit dort andere Menschen zu treffen, die einen ähnlichen „Hau“ weg haben, wie man selbst.

Ähnlich ist es in jedem Sommer in dem kleinen Städtchen Nortorf, welches ganz zufällig den geografischen Mittelpunkt Schleswig-Holsteins bildet. Die RSG Mittelpunkt hat mittlerweile zum achten Male ihren 24 Stunden Radmarathon ausgerichtet. Ich kenne keine andere Veranstaltung, die so gut und liebevoll organisiert wird! Den vielen Helfern auch von meiner Seite ein ganz dickes Lob und ein ❤ liches Dankeschön! Das spricht sich natürlich bei den Teilnehmern herum, die meisten sind zum wiederholten Male dabei. Und einige haben durchaus eine längere Anreise gehabt, Radsportler vom Starnberger See etwa oder aus Köln.

Bei meinem Lastenradtest im letzten Jahr, hatte ich schon die fixe Idee, mit dem Omnium an diesem Event teilzunehmen. Dieses Cargobike ist von seiner Rahmenkonstruktion her auf schnelle Geschwindigkeiten ausgelegt. Es ist auch deutlich leichter als andere Lastenräder. Kristoffer von Sønsteby’s hat das Rad noch renntauglich ausgestattet, mit Rennlenker, einer Campagnolo Record Schaltung (!) und Rennbereifung natürlich. Die Pedale habe ich gegen meine eigenen getauscht, damit ich eingeklinkt fahren konnte.

Die Frage war, ob sich das Lastenrad nicht nur für den Alltag eignet, sondern wie es sich im sportlichen Einsatz macht.

Ein Lastenrad fiel natürlich gleich ins Auge, da fast alle anderen Teilnehmer Rennräder dabei hatten. Es gab einige Zeitmaschinen, Radonneure und ein oder zwei Trekkingräder. Die Teilnehmer fahren neutralisiert bis zum eigentlichen Start angeführt von Bernd auf seinem Klappi. Ich bin ja noch nie Klapprad gefahren, aber das hat irgendwie was…

Windschattenfahren geht mit dem Cargobike nicht wirklich, bzw. war mir zur gefährlich. So war klar, das ich einen Großteil solo fahren würde. Der Wind war ziemlich stark, was allerdings den Vorteil hatte, das die dicken Wolken schnell weitergepustet wurden. Die Nortorf „Runde“ ist eigentlich ein fast gleichschenkliges Dreieck. Es gibt einen Anstieg auf der Strecke, der gefühlt mit jeder Runde steiler wird. Ich habe mit dem Lastenrad tatsächlich einige Rennradler dort überholt, was mich doch erstaunt hat. Bergab war ich mit dem höheren Gewicht sowieso im Vorteil.

No Strava, no Garmin!

Ich habe aus grundsätzlichen Gründen kein Garmin und keinen Tacho am Rad. Üblicherweise zeichne ich meine Touren mit Runtastic über’s Handy auf. Ungefähr nach der Hälfte der ersten Runde fiel mir auf, dass ich dieses gar nicht gestartet hatte. Die Runden zählen geht ja auch so und die Bruttozeiten sind nachher in der Ergebnisübersicht zu finden. Darum bin ich einfach nach Gefühl gefahren. Der Wind kostete reichlich Kraft. Wenn er von der Seite kommt, findet er eine recht große Angriffsfläche. Meine beiden Runden mit Holger und Marc und die mit Rolf waren schneller als die Solorunden, das machte sich bemerkbar. Ich habe auf meinen Körper gehört, Pausen gemacht und bin mein Tempo gefahren.

Es gab für mich einige magische Momente: Die untergehende Sonne strahlte so durch die Wolken, als hätte jemand das Licht angeschaltet. Es sah herrlich aus, die innere Stimme fing an zu singen und ich hatte mit einem Male das beruhigende Gefühl, alles wird gut. Und so war es auch. Wir hatten Vollmond, klare Sicht und der Wind legte sich. Es war wunderschön, durch die Nacht zu fahren. Getoppt wurde das nur durch das Gefühl beim Fahren in den werdenden Tag. Allein dafür hat sich alles schon gelohnt.


Radfahren macht mir Freude und das sieht man auch. (Foto: Bernd Schmidt, RSG Mittelpunkt) #darumRad

Das Omnium und ich sind in Nortorf 11 Runden gefahren, d.h. 308 km. Das ist das gleiche Ergebnis, was ich im letzten Jahr mit dem Rennrad erzielt habe. Fazit: Das Rad ist für einen sportlichen Langstreckeneinsatz gut geeignet. Der Rest hängt vom Fahrer ab. Oder auch: Es liegt nicht am Pfeil, sondern am Indianer!

Der Gewinner Maik Tonek kommt aus Bremen. Er hat den neuen Streckenrekord mit unglaublichen 27 Runden aufgestellt. Hut ab vor Deiner Leistung und herzlichen Glückwunsch!

Ich freue mich, nette Menschen kennengelernt zu haben. Viele haben interessierte Fragen zu dem Lastenrad gestellt. Noch hat es gerade im ländlichen Bereich einen Exotenstatus. Je öfter man eines sieht, desto eher etabliert es sich als Mobilitätsalternative. Ich hoffe, das meine Aktion einen kleinen Teil dazu beigetragen hat.

Über mein Abenteuer der An- und Abreise mit der Bahn werde ich noch berichten.

Dieser Text spiegelt meine Meinung nach der Teilnahme am Radmarathon wieder. Dafür habe ich mich auf dem üblichen Weg registrieren lassen und Startgeld gezahlt. Das Lastenrad wurde mir von Sonsteby’s, Bremen kostenlos zur Verfügung gestellt.

Cycling in the rain…


Endlich wieder ein Lastenrad auf dem Hof – nun muss nur noch das Wetter besser werden. 

Meine Bloggerkollegin Radelmädchen kennt fünf Gründe, warum das Radfahren bei Regen Spaß macht. Wirklich toll finde ich es allerdings nicht. Beim gestrigen Wolkenbruch 🌧☔️💦 war ich mit dem Trekkingrad unterwegs. Es war wie Duschen, nur mit Klamotten und auf dem Rad! Zum Glück war es wenigstens nicht kalt. Und: Regen ist auch nur Wasser!

Heute habe ich das Omnium zu mir nach Hause geholt. Am nächsten Wochenende wollen wir zusammen Nortorf24 bestreiten. Leider fieselte es bei der Überführungsfahrt, so dass ich sie nicht wirklich genießen konnte. Vorteil bei Regen: Kein Schmodder, der vom Vorderrad hoch ins Gesicht spritzt. Nachteil: kein Schutzblech hinten (der Arschretter klemmt am Crosser). Das authentische Nortorf-Gefühl (wie beim Hurricane regnet es da auch immer) war schon mal da. 😂

Dieses tolle Rad leiht mir Kristoffer von Sønsteby’s. Wer mal probefahren möchte, einfach Bescheid geben!

Die Schatten werden länger…


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus… Mmmh, ja… Der Termin für mein nächstes Event rückt näher! Der 24h Radmarathon der RSG Mittelpunkt in Nortorf. Das ist eine liebevoll ausgerichtete Veranstaltung eines ziemlich aktiven Radsportvereins in Schleswig-Holstein. 2016 habe ich mich von einigen Radfreunden des BBC zur Teilnahme überreden lassen. Natürlich habe ich darüber geschrieben.  

Ist schon klar, dass ich wieder am Start bin, diesmal aber nicht mit dem Rennrad, sondern einem Lastenrad. Das Omnium Cargobike hat mir schon bei meinem großen Lastenradtest  gut gefallen und jetzt werde ich mal seine Eignung als Langstreckenfahrzeug überprüfen!  

Ein Cargobike ist mehr als die Kreuzung eines Hollandrads mit einer Schubkarre. Das Omnium ist leicht und schnell, es wurde für Kurierfahrer entwickelt. Kinder und Waschmaschinen lassen sich nicht damit transportieren… 😝 Im ländlichen Raum sind Lastenräder ja noch kein alltäglicher Anblick und ich möchte dazu betragen, dieses zu ändern! Wenn jemand freiwillig damit lange Distanzen fährt, kann es so schlimm ja nicht sein. Vielleicht nutzt der eine oder andere Radsporter die Gelegenheit für eine kurze Testfahrt?  

In wenigen Tagen hole ich das Gefährt, um noch damit zu trainieren, Sattel und Pedale umzubauen und die Beleuchtung zu installieren. LEDs für die Speichen sind bestellt und ein Korb ist auch gefunden. Ein ganz großer Dank gilt schon mal Kristoffer von Sønsteby’s, der mir das Rad zur Verfügung stellt.  

Aufregung und Vorfreude machen sich langsam bemerkbar 😄

Zielsetzung 


Ich lese gerne Blogs. Also in der Hauptsache Sportblogs. Über Radfahren 😆 und Laufen bzw. Triathlon. Und die lieben Bloggerkolleg(inn)en schreiben von den vielen tollen Events, die sie sich vorgenommen haben. Wenn man sich für etwas anmeldet, dann trainiert man schließlich auch dafür! Umso mehr, wenn man es auch noch angekündigt hat…

Bei mir steht für 2017 nicht nur Radfahren auf der Agenda. Das mit dem Laufen ist doch etwas mehr als winterlicher Ausgleichssport geworden. Bislang bin ich noch nirgendwo gemeldet, aber ich möchte zu gerne einen Halbmarathon laufen. Wenn möglich, vor dem AOK-Halbmarathon im Oktober. Also, wenn jemand einen interessanten Vorschlag hat, bitte in die Kommentare schreiben!
Feste Termine (da das Startgeld schon bezahlt😉) sind:

  • Sottrumer Abendlauf als Ersatz für Wilstedt bei Nacht, der Termin passt leider nicht, aber dafür gemeinsamer Start mit Bruder❤️. Er 5km, ich 10km und bin SEHR glücklich, dass er überhaupt wieder an solchen Veranstaltungen teilnehmen kann!!!
  • 2. Velotörn in Bremen; nur zum Anfeuern an der Strecke stehen, ist mir doch zu wenig 😉
  • 24h Nortorf Radmarathon – hier werde ich nicht mit Morpho starten, sondern mit einem Lastenrad! Kristoffer von Sønsteby’s ist so nett und leiht mir sein wunderschönes Omnium für dieses Event! Demnächst mehr…

Dazu kommt noch die eine oder andere RTF, z.B. die in Syke, bei der es überaus leckeren Butterkuchen an den Verpflegungsstationen gibt. Da isst man mehr, als man abradelt (wenn man nicht aufpasst…)! Vermutlich kommt auch ganz spontan noch was dazu, kurzentschlossen halt. Wir werden sehen…

Die 24h von Nortorf – läuft bei mir!

 

Ich fahr ’ne Runde, und dann noch eine, und dann noch eine… und immer so weiter (frei nach Sven Regener)!

Die 24 Stunden von Nortorf – hört sich ja schon mal geil an. Bei der groben Planung der Events an denen Mitglieder des BBC Teams teilnehmen wollten, fand ich das spannend. Rad am Ring war mir ’ne Nummer zu heftig und Nortorf klang richtig gut zum Üben. Der Termin war ja auch noch lange hin.

Doch die Zeit vergeht schnell, das Datum kam nah und näher. So richtig fit fühlte ich mich noch nicht. Dann hatte mein Quantec auch noch einen Schaden und so musste ich C14 (vielleicht sollte ich meinen Räder auch Namen geben?! – Vorschläge bitte…) mitnehmen. So viel gefahren war ich damit bisher nicht, weil ich mich noch nicht so richtig darauf wohlfühlte. Aber gut, irgendwomit muss ich ja fahren. Dann muss sich der Körper halt an die Gegebenheiten anpassen! Sport findet ja nicht immer nur im Wohlfühlbereich statt, man sollte schon bereit sein, an seine Grenzen und darüber zu gehen.

Der Tag war da, Radklamotten, Rad und diverses Kleinmaterial eingepackt. Auf der Autobahn landeten wir gleich im dicksten Reiseverkehr. Na toll! Ziemlich abgespannt kamen wir endlich an. Nur gut, das die anderen zwei Wagen des Teams schon da waren und sich um einen Raum in der Schule Nortorf gekümmert hatten. Ein Fahrerlager mit Luftmatratzen (von Kingsize Größe bis Minimalistenausgabe), Schlafsäcken, Wäschetrocknern, Materialkästen und Fahrrädern entstand.

Um 10 Uhr morgens war Start; dann konnte man 24 Stunden lang fahren, so oft man konnte bzw. wollte. Runde 1 ging schon gut los! Nach ca. 5 km hatte Katja einen Plattfuß. Kurz danach eine festgeklemmte Kette und zum Schluss noch eine kaputte Speiche bei Tim. Das kostete Zeit & Nerven. Mittlerweile war von den anderen Fahrern nichts mehr zu sehen. Zum Glück ging es nicht so weiter. Da die anvisierten Ziele, Fahrstrategien, Müdigkeit etc. doch recht unterschiedlich waren, fanden sich immer wieder neue Gruppenkonstellationen. Ich habe mich hauptsächlich um Ausdauer bemüht, eine Runde fahren, kurze Pause, zweite Runde fahren, längere Pause war für mich eine gute Aufteilung. Um die Runden zu schaffen, war ich auch bereit nachts zu fahren.

(Foto: RSG Mittelpunkt)

Man glaubt es kaum, aber auch in Schleswig-Holstein gibt es Anstiege. Der eine hatte es auch ziemlich in sich, wenn man kein trainierter Bergfahrer ist. Aber je öfter man ihn fährt, desto besser wird man. Was habe ich diesen Hügel beschimpft! Langsam hoch ging gar nicht. Aber ich habe es doch jedes Mal irgendwie geschafft. Dafür war die anschließende Abfahrt top und die Kurven (wenn kein Gegenverkehr kam) schön zu nehmen! Das entschädigte auch jedes Mal dafür. Als „Bergziege“ würde ich mich trotzdem nicht bezeichnen.

Runde 5 startete ich solo, der Nieselregen ging dann leider in beständigen Landregen über, der mich völlig durchnässte. Jetzt reichte erst einmal. In unserem Hauptquartier hingen überall nasse Klamotten. Didis Schuhtrockner (was es nicht alles gibt…!) lief auf Hochtouren.

Nachts im Dunkeln zu fahren ist ebenfalls ein Erlebnis. Ich hatte das bisher nur einmal gemacht, um meine B+M Ixon IQ 80 zu testen. Aus dem Non-Food Angebot eines Kaffeerösters habe ich eine Stirnlampe (gekauft zum Laufen). Ich wollte ungern die Bänder kaputtschneiden, aber Rolf fand eine Möglichkeit, wie ich sie mit Kabelbindern an meinen Helm befestigen konnte. Einige der Fahrer hatten ihre Räder lichtmäßig ziemlich aufgepimpt, aber an unseren Mischél kam keiner ran!

Wenn man die Runden sooft fährt, kennt man sie irgendwann auswendig. Den toten Iltis am Straßenrand in Gnutz, das Hinweisschild Heuhotel vor dem Anstieg in Heinkenbostel, das Ortsausgangsschild von Bargstedt mit dem Hinweis „Nortorf 8km“. Die Gefahrenstelle in Heinkenbostel, wenn man wegen des Kopfsteinpflasters auf den Radweg wechselt (Bordsteinkante!), hatten wir schon beim Abfahren der Strecke vor dem Start in Augenschein genommen. Ich hatte Glück, nachts mit komplett wegen Nebels beschlagener Brille habe ich die Stelle im Blindflug getroffen. Und die schlechte Strecke auf dem letzten Teilstück ab Bargstedt habe ich bewusst auch erst auf unserer letzten Runde wahrgenommen. Hier bin ich in der Dunkelheit so einigen Längsrillen und Schlaglöchern entronnen. Ich muss dazu sagen, dass ich die ersten Runden im Tageslicht dort lieber auf dem Radweg gefahren bin. So etwas ist zwar selten, aber dessen Zustand ist besser als jener der Straße! Nach einigen Berichten über Platte auf dem Radweg und dem immer heftigeren Schneckenalarm bin ich dann auch auf die Straße gewechselt.

Nachts fahren ist ungewohnt, aber okay. Nachts fahren mit Regen ist doof. Nachts fahren mit Nebel ist absolut ätzend! Es ist eklig nasskalt, aber noch schlimmer finde ich, dass man als Brillenträger absolut nichts sieht! Ich bin ja leider auf eine Brille angewiesen und trage nicht nur eine Radfahrerbrille wegen der Viecher und weil es chic aussieht. Der Vorteil des Nachtfahren ist, dass man weniger von bekloppten Autofahrern belästigt wird. Da war alles dunkel und die Bürgersteige hochgeklappt. Halt stop, mitten in der Nacht waren einige Pokemonjäger mit ihren Handys unterwegs. Aber die waren auf dem Fußweg.

Als einige von uns gegen 6.40 Uhr zum vorletzten Mal starten wollten, fragte ich, ob es noch nebelig wäre – Antwort ja. Dann sagte jemand, es wäre zur Zeit noch kein Kaffee da, da war für mich klar, diese Runde fahre ich nicht mit. Kalt und nass ist das eine, aber ohne Kaffee geht gar nicht. Ansonsten habe ich einen leichten Schlaf und wenn jemand in oder aus dem Raum ging, war ich wach. Dann gab es nur einen Gedanken: Ich bin wach, also fahre ich ’ne Runde.

Ansonsten war die Verpflegung des Events wirklich grandios! Ich hatte schon im Vorfeld viel darüber gehört. Nur zum Essen wollte ich eigentlich nicht dorthin. Aber es gab wirklich ALLES! Belegte Brötchen, Pasta, in der Nacht Suppe, Müsli, Kuchen, Pudding, Obst, Frikadellen, Heringe, Schokoriegel, Kaffee, Cola, Isogetränke und und und…! Nicht nur das Essen, auch die ganze Veranstaltung war spitzenmäßig organisiert. Es gibt eine Notfallnummer, ein Werkstattwagen fährt die ganze Zeit auf der Strecke und eine Fahrradwerkstatt gab es auch. Die Mitglieder und Helfer vom RSG Mittelpunkt haben hier viele hundert Arbeitsstunden geleistet, sonst wäre so etwas gar nicht möglich, bzw. das Startgeld müsste erheblich höher sein. Noch einmal DANKE von dieser Stelle aus!

Ja und die allerletzte Runde, die wir um 8 Uhr in Angriff nahmen, fand dann doch wirklich im Sonnenschein statt! Alle waren kaputt, aber glücklich! Ich habe mein Ziel, 11 Runden (=308km) zu fahren erreicht. Die Rückfahrt war unspektakulär. Das Umschalten vom Radfahrmodus zurück in den Alltag hat zumindest bei mir etwas gedauert.